“Made in Greece” besser vermarkten

Katja Koellen

Viele Experten sprechen davon, dass die Griechen lange die Chance verpasst haben, ihr Potenzial zu nutzen. Die Gründer von “Fresko” sind ein Gegenbeispiel: Sie verdienen mit einer griechischen Delikatesse Geld. 

Original griechische Produkte wie Feta, Olivenöl und Joghurt sind in der Vergangenheit mit dem Label “Made in Greece” nicht so gut vermarktet worden, wie die Griechen es hätten machen können. Experten wollen dabei nicht die Neuerfindung des Rads, aber fordern eines von den Griechen: “Schaut Euch um und arbeitet mit dem, was ihr in Euren Dörfern und Eurer Tradition findet!”

Genau das haben die Gründer von “Fresko” gemacht: In der Athener Innenstadt hat sich ihre Joghurt-Bar bereits etabliert, die griechischen Joghurt verkauft, so wie er traditionell gemacht wird – mit Honig, Nüssen und einigen modernen Extras. Das Ergebnis: Es funktioniert. Und das, obwohl die Gründer mitten in der Krise vor zwei Jahren eröffneten.

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